• Sonntag, 27. November 17.00 Uhr
    Maria-Magdalenen-Kirche

Weihnachtsmusik im Kerzenschein
Chor- und Instrumentalmusik des Barock und der Romantik
Eintritt frei.

  • Sonntag, 4. Dezember 17.00 Uhr
    Maria-Magdalenen-Kirche

Weihnachtsliedersingen im Kerzenschein
Singen Sie gemeinsam mit dem Kinderchor, dem Seniorenchor und dem Bläserchor
die beliebtesten Weihnachtslieder in der festlich geschmückten Maria-Magdalenen-Kirche

  • Sonntag, 11. Dezember 19.30 Uhr
    Maria-Magdalenen-Kirche

Johann Sebastian Bach

Weihnachtsoratorium (Teile I und III)
Magnificat
für Soli Chor und Orchester

Anna-Elisabet Muro – Sopran
Annerose Kleiminger  – Alt
Hans Christian Braun -Tenor
Bert Mario Temme  – Bass
Elisabeth Brunnemann-Rademacher – Orgel
Mitglieder des Orchesters der
Komischen Oper Berlin
KANTOREI TEMPLIN
Dirigent. Dr. Klaus-Jürgen Gundlach

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  • Sonntag, d. 13. November, 16.00 Uhr
    Maria-Magdalenen-Kirche

Johann Sebastian Bach
Messe h-Moll

für Soli, Chor und Orchester

Stephanie Petitlaurent – Sopran
Susanne Langner, Alt
NN – Tenor
Jörg Gottschick, Bass

Vokalensemble „Fanny Hensel“ an der
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin

Cammermusik Potsdam auf historischen Instrumenten
Dirigent: LKMD Dr. Gunther Kennel

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  • Samstag, d. 15. Oktober, 19.30 Uhr
    St. Georgenkapelle Templin

„Schönste komm in meinen Garten“ statt. Auf dem Programm stehen

italienische Hoheliedmotetten um 1600 von C. Monteverdi, A. Grandi, G. Frescobaldi u.a.
Unter Leitung des Leiters des weltbekannten Johann Rosenmüller-Ensembles, Arno Paduch  (Cornett),

musizieren Annegret Kleindopf (Sopran) und   Margit Schutheiß (Orgel, Harfe).

Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen

des Landes Brandenburg“  und der Kantorei Templin

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  • Sonntag, d. 25. September, 19.30 Uhr
    Maria-Magdalenen-Kirche

Johann Sebastian Bach

„Gott ist mein König“
Kantate BWV 71


Heinz Werner Zimmermann

Te Deum
für Soli Chor und Orchester

Anna Elisabeth Muro – Sopran
Annerose Kleiminger – Alt
Hans Christian Braun – Tenor
Egbert Junghanns – Bass
Elisabeth Brunnemann-Rademacher – Orgel
Singakademie Neustrelitz
KANTOREI TEMPLIN
Mitglieder des Orchesters der Komischen Oper Berlin

Dirigent: Dr. Klaus-Jürgen Gundlach

Vita Heinz Werner Zimmermann

Heinz Werner Zimmermann, geboren am 11. August 1930 in Freiburg (Breisgau), studierte Komposition bei Julius Weismann und Wolfgang Fortner sowie Musikwissenschaft an der Universität Heidelberg bei Thrasyboulos Georgiades. In Heidelberg wurde er 1954 Nachfolger Fortners als Dozent für Komposition und Musiktheorie am Kirchenmusikalischen Institut. Hier entstanden seit 1956 unter dem Einfluss des klassischen Jazz und der amerikanischen Spirituals seine ersten Motetten für Chor und Kontrabass. 1963 wurde er zum Direktor der Berliner Kirchenmusikschule in Spandau berufen. Von dort aus strahlte sein pädagogischer Einfluss auch in die U.S.A. aus.

1967 wurde ihm von der amerikanischen Wittenberg University in Springfield die Würde eines Ehrendoktortitels verliehen. Später zeichnete ihn zusätzlich das Washingtoner Luther Institute mit dem Wittenberg Award aus. Im Jahr 2009 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig. In Deutschland wurde Heinz Werner Zimmermann mit mehreren Kompositionspreisen und mit dem Villa Massimo-Stipendium (Rom, 1965 – 66) ausgezeichnet. 1975 wurde er von der Musikhochschule Frankfurt am Main auf eine Professur für Komposition und Musiktheorie berufen. Zu den wichtigsten Schriften Heinz Werner Zimmermanns zählen Komposition und Kontemplation (2000) und Komposition und Reflexion (2005) herausgegeben von Prof. Dr. Friedhelm Brusniak.

Die Werke Heinz Werner Zimmermanns werden heute in aller Welt aufgeführt. Mit seinen Motetten mit gezupftem Kontrabass, mit seinen Orgelpsalmen und mit seinen Prosaliedern hat er kompositorische Formen auch neu entwickelt. Seine bekanntesten Werke sind die fünf oratorischen Werke: der 150. Psalm, die Missa Profana, die Bible of Spirituals, die Symphonia Sacra und das heute zu hörende Te Deum.

Das chorsymphonische Werk ist eine Lobpreisung auf die wundersamen Ereignisse, die zum Fall der Mauer 1990 geführt haben. Das Werk sollte zuerst Berliner Te Deum genannt werden. Heinz Werner Zimmermann war von 1963 bis 1975 als Direktor der Kirchenmusikschule Spandau in Berlin tätig und erlebte somit tagtäglich diese geteilte Welt.

In Zimmermanns „Te Deum“ klingt auch ein weiteres an, das den 9. November in der deutschen Geschichte so denkwürdig erscheinen lässt: die Reichspogromnacht von 1938. An beide Geschehnisse wird mit diesem Komposition erinnert, wenn der Schöpfer gepriesen wird, denn in beiden Fällen haben es die Dikaturen nicht vermocht, ihren Atheismus durchzusetzen.

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  • Samstag 20. August 19.30
    Maria-Madgalenen-Kirche

Ensemble Polyharmonique
Claudio Monteverdi: Marienvesper

Im Rahmen der Uckermärkischen Musikwochen erklingt Claudio Monteverdis Marienvesper (in einer Fassung mit Continuo-Begleitung) mit dem Ensemble Polyharmonique.

Monteverdis Marienvesper zählt zur Avantgardemusik seiner Zeit – heute noch immer frappierend wie vor 400 Jahren. Monteverdi verbindet in diesem Werk Altes und Neues, von der schlichten Schönheit eines Psalms über Anklänge an die prächtige Kunst venezianischer Mehrchörigkeit bis hin zu leidenschaftlicher Sinnlichkeit.

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  • Mittwoch, 27. Juli 2011, 19:30 Uhr
    Maria-Magdalenen-Kirche

Hans-Jürgen Küsel
Werke von J. P. Kellner, J. G. Walther, J. S. Bach u.a.

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  • Sonntag 8. Mai, 19.30 Uhr
    Maria-Magdalenen-Kirche

KANTOREI TEMPLIN
flauto con voce – Ensemble

Werke von H. Schütz, Joh. Ph. Krieger u.a.
Leitung: Dr. Klaus-Jürgen Gundlach

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Erschienen Templiner Zeitung, Uckermark Kurier 20.04.2011

Templin.

Es ist seit Jahren eine schöne Tradition, dass das kleine, aber feine Ensemble “flauto con voce” zum Konzert in die St.

Georgenkapelle einlädt. Und so war es kein Wunder, dass das historische Gebäude am Sonntagabend gut gefüllt war, denn Templiner Stammhörer und deren Gäste wissen, dass ihnen bei diesem Konzert Musik vom Feinsten widerfährt. Wenn auch aus Krankheitsgründen Anett Gbur ihren Auftritt absagen musste, so haben doch Anke Pilz (Sopran), Claudia Gundlach, Sabine Lorenz und Ulrike Meyer (Blockflöten) unter der Leitung des am Cembalo begleitenden Kantors Dr. Klaus-Jürgen Gundlach einmal mehr bewiesen, dass sie ein sehr gut miteinander musizierendes Ensemble bilden. Leider mussten die beiden geistlichen Konzerte für zwei Soprane und Flöten von Heinrich Schütz durch drei nicht weniger schöne Arien von Bach-Schemelli ersetzt werden, die Anke Pilz sauber intonierte und stilecht interpretierte.

Man muss immer wieder staunen, mit welcher Perfektion und musikalischer Kompetenz es die drei Damen mit ihren Flöten verstehen, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Besonders hervorzuheben ist das gleich zu Beginn erklingende Andante aus der e-Moll Sonate von Boismortier. Allen drei Interpreten gelang es bewundernswert, die polyfonen Melodiebögen mit viel Klang zu Ende zu führen und damit eine Ruhe und innere Kraft auszustrahlen. Auch die beiden Sonaten für drei Flöten allein verzauberten mit einem durchsichtigen Geflecht in vielfältiger Gestalt voller Wohlklang in den langsamen Sätzen und mit einem starken Gefühl für den schwebenden Rhythmus in den schnellen Teilen, besonders in der Gigue. Die wunderbar empfundenen Basslinien, für die Claudia Gundlach verantwortlich war, verdienen es, herausgestellt zu werden. Wenn vielleicht auch einige schnelle Sätze etwas mehr Esprit vertragen hätten, so muss man doch insgesamt ein großes Lob aussprechen und Danke sagen für diese Stunde voller innerer Ruhe und Lebendigkeit. Ganz besonderen Dank dem nimmermüden Kantor, der alles gekonnt vom Cembalo aus führte und dessen Leidenschaft sich auf sein ganzes Ensemble übertrug.

Peter Ullrich

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St. Georgen
Sonntag, d. 17. April, 19.30 Uhr                                                      

    „O hätt´ ich Jubals Harf “    
Geistliches Konzert mit dem

     flauto con voce – Ensemble Templin

         Ulrike Meyer – Sopran- und Altflöte

       Sabine Lorenz – Altflöte

            Claudia Gundlach – Alt- Tenor- und Bassflöte

                       Anett Gbur, Anke Pilz – Sopran     

                             Leitung und Cembalo: Dr. Klaus-Jürgen Gundlach

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  • Sonntag, 27.  März, 19.30 Uhr
    St. Georgen

…aber mein Herz ist wach

Poesie des (Hohe) Liedes
Lilienfelder Cantorei (Berlin)
Leitung: Klaus-Martin Bresgot

Konzert der Lilienfelder Cantorei in Templin

Am Sonntag, dem 27. März gastiert um 19.30 Uhr in der Templiner St. Georgenkapelle die renommierte und deutschlandweit gefragte Lilienfelder Cantorei. Mit dem Programm »Aber mein Herz ist wach …« widmet sich die Lilienfelder Cantorei Berlin unter der Leitung ihres Gründers Klaus-Martin Bresgott geistlichen und Lyrikvertonungen: dem Credo der Poesie.

Dabei spannt das Ensemble einen Bogen von Motetten Francisco Guerreros und Choralbearbeitungen Johann Sebastian Bachs bis zu den verspielten Mörike-Vertonungen Hugo Distlers und Chorbearbeitungen von Wolf Biermann und folgt damit verschiedenen Strömungen, die einer Tradition: der klingenden Beflügelung des Wortes folgen.
Im Mittelpunkt des Programms, das in inspirierter Form durch Kammermusik bereichert wird, steht neben Werken des mitteldeutschen Barock anglikanische Chormusik der Moderne. 2008 erhielt Klaus-Martin Bresgott den “Preis der deutschen Schallplattenkritik” als Dirigent für die Gesamteinspielung der Geistlichen Chormusik op. 12 und der Weihnachtsgeschichte op. 10 von Hugo Distler mit dem Vocalconsort Berlin.

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